Wenn man die Worte Tiefgarage und Elektroauto hört, denkt man vielleicht als erstes an die fränkische Stadt Kulmbach, die es E-Autos verboten hatte, in Tiefgaragen einzufahren. Der darauf folgende Shitstorm und die Diskussionen rund um das Thema haben lange das Netz beschäftigt. Mittlerweile soll das Verbot aber wieder aufgehoben worden sein.

Auch in einer Tiefgarage fand ein einmaliger Großversuch statt, der sich mit dem Laden einer ganzen Reihe von E-Fahrzeugen beschäftigt hat. Die große Frage, die im Raum stand, war: wie können viele Elektroautos in einem komplexen System wie einem Parkhaus so geladen werden, dass es nicht zu einem Blackout kommt, wie er oft von Skeptikern der E-Mobilität heraufbeschworen wird.

Symbolbild. Foto: © BSEplus.de, 2020

Initiator und durchführende Einrichtung des 16-monatigen Feldtests war der Netzbetreiber Netze BW, der nicht nur theoretisch nachweisen wollte, dass schon heute eine taugliche Infrastruktur vorhanden ist und diese im Bedarfsfall auch gut an die neuen Gegebenheiten angepasst werden kann.

Insgesamt ein Artikel, den es zu lesen lohnt!

Großversuch in Tiefgarage: Im Schnitt reicht eine Ladeleistung von 4,6 kW | Elektroauto-News.net

Elektrischer Großversuch in Tiefgarage
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