Mobiler Lifestyle in der Familie 2 Kommentare


Unsere Kinder wachsen heute ganz selbstverständlich mit moderner Technik auf. Natürlich auch in der Telekommunikation. Wenn sie sich mit ihren Freunden verabreden oder etwas über die Hausaufgaben wissen wollen, greifen sie zum Telefon. Sie wissen, dass das nichts extra kostet – der Festnetz-Flatrate sei dank.
Aber auch unterwegs sind sie up-to-date.

Wenn es mit dem Auto auf die Reise geht, dann sind die iPod Touch immer mit dabei. Zuerst wollten wir jedem Zwerg einen Nintendo DS kaufen, aber da stand das Problem mit den Spielen an: die sind recht teuer und man müsste sie ja fast doppelt haben, damit es keinen Streit gibt. Aber es gibt ja die Alternative iPod Touch.

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Als aufgefrischte Gebrauchtgeräte gibt es die von Zeit zu Zeit recht günstig direkt von Apple. Die Vorteile sind vielfältig: die Spiele sind günstig und man muss sie nur einmal kaufen, und auf die schicken Player passen auch Musik, Videos und Hörbücher. Also die komplette Packung für eine entspannte Reise.

Doch die Zwerge können unterwegs mit ihren iPods sogar ins Internet gehen. Wie das geht? Recht einfach, denn schließlich haben sie ja WLAN an Bord. Und das haben wir in unserem Auto, nämlich als mobilen Hotspot. Einen solcher Hotspot ermöglicht es bis zu 5 Geräten, per WLAN die mobile Internet-Verbindung zu nutzen, die über die Base-SIM-Karte bereitgestellt wird.

Damit sind nicht nur Mails und Facebook aus dem fahrenden Auto möglich, sondern sogar Online-Radio. So haben die Zwerge die Möglichkeit, ihren Lieblingssender – Radio Teddy aus Potsdam – sogar unterwegs zu hören. Verrückte neue Welt. 🙂

Und wir Erwachsenen? Naja, Facebook gehört natürlich irgendwie dazu, Emails natürlich auch. Aber es geht eben viel mehr. Schnell mal ein paar Fotos aus dem Florida-Urlaub an die Lieben zuhause senden? Kein Problem. Navigieren in einer unbekannten Umgebung? Mit Smartphone und dank Google Navigation sogar kostenlos.

Wir Erwachsenen erarbeiten uns gerade Stück für Stück diese neue mobile Welt. Sie sorgt dafür, dass wir uns lieben Menschen näher fühlen können, dass wir uns in der Welt etwas besser zurechtfinden. Und unsere Kinder? Die wachsen einfach in diese Welt hinein. War für uns noch das Telefon etwas Besonderes, so leben die Zwerge schon jetzt in einem mobilen Zeitalter. Wenn dadurch die Menschen näher zusammenrücken – gut so.

Nur hoffentlich nehmen die Kinder uns Großen auch immer schön an die Hand. 🙂

Diesen Artikel schrieb ich als Gastbeitrag bei den Base-Botschaftern.


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2 Gedanken zu “Mobiler Lifestyle in der Familie

  • Jasmine

    Hey Daniel,
    ich find den Artikel echt nur gut!!
    Von wegen erst einmal kleine Bildschirme in die Kopfstützen einbauen;-)

    Geht auch so, mit den Dingen, die sie sowieso bei sich haben! Du und deine Kinder könnt ja einen Deal machen: Sie nehmen euch an die Hand und du zeigst ihnen, wie ein Telefon mit Wählscheibe bedient wird;-)

    Deal?

    LG
    Jasmine
    base-botschafter.de

  • BSEplus Autor des Beitrags

    Hallo Jasmine,

    das wäre natürlich mal eine Maßnahme!
    Nur – woher solch ein Telefon nehmen?? Ich habe s letztens schon einmal versucht, den Zwergen zu erklären, wie man z.B. früher an Radiogewinnspielen teilgenommen hat. Also beinahe endlos die Nummer per Wählscheibe gewählt, bis man es dem Zeigefinger angesehen hat. 😉

    Werde mal schauen, was ich machen kann.

    Liebe Grüße
    Dirk