Gemüsesuppe

Wer denkt bei dem dunklen, nassen Wetter da draußen nicht gern an den Frühsommer, wenn man die ersten frischen Erbsen, Möhren und Kohlrabi aus dem Garten holen kann?! Zum Glück gibt es ja diese Dinge auch tiefgefroren im Lebensmittelmarkt des Vertrauens, und so kann man sich auch im Winter eine leckere Gemüsesuppe kochen.

Eine Gemüsesuppe schmeckt auch im Winter lecker. Foto: © Timo Klostermeier  / pixelio.de

Was wird benötigt?

  • ein Kilogramm Schweinefleisch (hier bietet sich die dicke Rippe an)
  • 1,25 Kilogramm Möhren
  • einen mittleren Kohlrabi
  • 750 Gramm Kartoffeln, gern fest kochend wegen der Konsistenz
  • 250 Gramm Erbsen aus der Tiefkühltruhe
  • 250 Gramm Grüne Bohnen, ebenfalls gefrostet
  • drei Esslöffel Butter
  • knapp zwei Esslöffel Mehl
  • Salz, Pfeffer und Zucker zum Abschmecken
  • drei Esslöffel gehackte Petersilie, die bringt die Frische in die Suppe

So wird es gemacht!

Zu Beginn geben wir das Fleisch in einen höheren Topf und bedecken es mit kaltem, leicht gesalzenem Wasser. Dieses lassen wir aufkochen und dann mit geschlossenem Deckel ca. 90 Minuten köcheln. Dann entnehmen wir das Fleisch, lassen es abkühlen, schneiden die zu fetten Bestandteile weg und fabrizieren kleine Fleischwürfel. Die stellen wir dann erstmal zur Seite.
Möhren, Kohlrabi und Kartoffeln (diese bitte natürlich vorher schälen) wandern gewürfelt alle in die bereitstehende Fleischbrühe und werden darin eine Viertelstunde lang gekocht. Jetzt kommen die Erbsen und Bohnen dazu und alles wird eine weitere Viertelstunde gekocht. Schließlich fügen wir die Fleischwürfel hinzu und Erhitzen die fast fertige Suppe noch einmal.
Zwischendurch können wir in einer höheren kleinen Pfanne oder einem kleinen Topf die Butter schmelzen und streuen dann das Mehl ein. Dieses lassen wir hell anschwitzen und löschen den Mehlbrei mit Wasser ab. Das Umrühren dabei nicht vergessen! Dann darf die entstandene Mehlschwitze in den Eintopf eingerührt werden und mit Salz, Pfeffer und Zucker wird abgeschmeckt.
Bevor die Suppe auf die Teller kommt, kommt die Petersilie ins Spiel: damit sie nicht verkocht, wird sie erst ganz am Ende untergehoben.

Na dann: guten Appetit!

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